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Löschwasserbrunnen und Unterfluhrhydranten

in den Orten Hoppenrade und Buchow-Karpzow

 

 

Löschwasserbrunnen (DIN 14 220)


-Ein Saugrohr mit Filter stellt die Verbindung mit dem Grundwasser dar


-Entnahme über Löschwassersauganschluß


-Ergiebigkeit

Klein: 400 bis 800 l/min
Mittel: über 800 bis 1600 l/min
Groß: über 1600 l/min


Die Ergiebigkeit muß bei Neueinrichtung während 3 Stunden erreicht
werden; bei der regelmäßigen Überprüfung (alle 4 Monate)
1/2 Stunde


-Jederzeit zugänglich
-Entnahmestelle (Sauganschluß) muß außerhalb des Trümmerschatte(von Gebäuden) liegen

 

-Entnahme
-durch Saugbetrieb (S); früher: Flachspiegelbrunnen
-mittels Tiefpumpe (T); früher: Tiefspiegelbrunnen

 

 

Hoppenrade: 4 Löschwasserbrunnen

Buchow-Karpzow: 0 Löschwasserbrunnen

 

 

 

Damit auch die Feuerwehr für ihre Einsätze genügend Wasser (Löschwasser) zur
Verfügung hat, werden in angemessenen Abständen Hydranten in das Wasserleitungsnetz installiert.

 

In geschlossenen Ortschaften werden die Hydranten meist in
folgenden Abständen eingerichtet:


-Alle 100 m in Geschäftsstraßen
-Alle 120 m in geschlossenen Wohngebieten
-Alle 140 m in offenen Wohngebieten


Um ein schnelles und reibungsloses Auffinden der Hydranten, evtl. schon während
der Anfahrt, sicherzustellen, sollten in größeren Orten Hydrantenpläne und Hydrantenverzeichnisse
erstellt werden, die auf den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr griffbereit liegen.

 

Übliche Ausführung:


DN 80 (Nennweite 80)


Sonderausführung: DN 100.


Diese „große“ Ausführung ist in öffentlichen
Versorgungsnetzen nicht einzurichten, da
hierfür ein anderes Standrohr benötigt wird.
DN - Nenn-Durchmesser des Hydranten

 

Hoppenrade:

21 Hydranten DIN 80

3 Hydranten DIN 100

Buchow-Karpzow:

36 Hydranten DIN 80

 

 

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